
Am Freitag, 27. November in der Christuskirche in Allschwil lädt Viktor Solomin dazu ein, die völlig ungeahnten Möglichkeiten der Domra (ukrainische Laute) zu entdecken.
Der Musiker, Komponist und Pädagoge mit mehr als 40 Jahren internationaler Bühnenerfahrung verbindet in seinem Programm die Musik von Astor Piazzolla, Jazz, Improvisation und ukrainische Musiktradition.
Piazzollas Werke erklingen in einer eigenen künstlerischen Bearbeitung mit neuen harmonischen Lösungen: einer Weiterentwicklung des musikalischen Materials und besonderem Augenmerk auf seiner jazzigen Natur.
Der eigene Zyklus „10 Stücke für Solo-Mandoline“ basiert auf ukrainischer Volksmelodik, die mit den Mitteln zeitgenössischer Komposition neugestaltet wird.
Gemeinsam mit der Pianistin Nadiia Branytska präsentiert Solomin die Domra nicht als exotisches Folkloreinstrument, sondern als moderne Konzertstimme, die in der Sprache der klassischen Musik, des Tangos, des Jazz und der Improvisation sprechen kann.