So, 15. Februar, 17 Uhr, Kirchli, Chr. F. Gellerts Geistliche Oden von 1757 gab Carl Philipp Emanuel Bach bereits im Folgejahr mit Melodien heraus. Auch Ludwig van Beethoven veröffentlichte 1802 Gellert-Lieder. In ihnen klingen nicht nur Wendungen aus Bachs Vertonungen nach, sondern auch jene Lebenskrise, da Beethoven sich mit seiner unheilbaren Ertaubung konfrontiert sah.

„welche Demütigung, wenn jemand neben mir stund
und von weitem eine Flöte hörte und ich nichts hörte“

Sara Lilly, Sopran
Nina Mayer, Traverso
John P. MacKeown, Fortepiano

> Alle Informationen zur aktuellen Reihe