Was gibt Menschen eigentlich Hoffnung? Mit dieser Frage habe ich mich im letzten Halbjahr im Rahmen meiner Masterarbeit für das Theologiestudium an der Universität Basel beschäftigt. Dabei habe ich gelernt, dass sich Hoffnung oft gerade in kleinen Gesten, in Begegnungen und in Momenten zeigt, die man nicht planen kann.

Mein Name ist Samuel Sarasin, ich bin 42 Jahre alt und wohne mit meiner Partnerin und unseren beiden Kindern in Basel. Ich freue mich sehr, ab August das Lernvikariat in Ihrer Kirchgemeinde beginnen zu dürfen. Nach einigen Jahren Studium der Theologie darf ich nun auch die praktische Seite des Pfarrberufs kennenlernen. Während dieses Jahres wird mich Pfarrer Claude Bitterli in die vielfältigen Aufgaben des Pfarramts einführen.

Ich bin gespannt auf die kommende Zeit und freue mich darauf, Ihre Kirchgemeinde kennenzulernen und auf Begegnungen mit Menschen aller Generationen, auf Gespräche über Gott und die Welt – und vielleicht auch auf den einen oder anderen Moment, in dem sich Hoffnung ganz unerwartet zeigt.